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Tourenberichte der Funbiker-NRW & Friends 2010 |
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Eifeltour 2010
17. - 19. September 2010
Tourleader: Christian
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Hallöle liebe Biker!!
Eigentlich bin ich ja nicht der richtige für den Tourbericht, aber bevor manche meinen wir sind gar nicht gefahren, erzähle ich mal nur aus meiner Sicht!!!
Also ich traf mit meinem Hasenzahn auf die Minute pünktlich am KFC ein.
Die Truppe stand schon in den Startlöchern und es ging, nach einer kurzen Begrüßung, auch sofort auf die Piste um die letzten beiden Mitfahrer (Howi & Didi) am Rastplatz Remscheid einzusammeln. Bis dahin hatten wir mit Fireduc einen Begleitschutz, der sich aber unterwegs absetzte!!
Es war, soweit ich mich errinnern kann, das erste mal ,das wir ohne anzuhalten, zwei Biker eingesammelt haben. Hinter Köln schlug dann unser Tourguide Christian die ersten Landstraßenkilometer ein.
Wir fuhren grobe Richtung Rursee durch die Voreifel um uns langsam unserem Hotel in Kyllburg zu nähern. Nach eine langen, aber sehr schönen, Landstraßenetappe kamen wir bei bestem Wetter (haben wir uns auch endlich mal verdient)am Hotel an. Sofort unsere Mopeds in die Garage gepackt und die Zimmer belegt. Die meisten Zimmer hatten Blick auf einen kleinen Hochwasser führenden Bach der sehr !!! laut rauschte. Um Halb acht gab es ein sehr leckeres Abendbrot bevor wir in der gemütlichen Polsterecke zum Gemütlichen Teil übergingen.
Es war, wie schon bei der Maitour Selbstbedienung. Ich weiss nicht ob es daran gelegen hat, aber um kurz vor elf waren die letzten (Hans & Susanne und Geldy mit Hasenzahn) auf dem Weg in die Heia.
Gut ausgeschlafen und nach einem guten Frühstück (leider nur mit gekochten Ei) machten wir uns wieder auf den Weg in die herrliche sonnige Eifel. Sekunden vor der Abfahrt rief Trinchen an und machte mit uns den Treffpunkt (am Nürburgring) und die Uhrzeit (12:30 Uhr) aus. Dann schlug Tourguide Christians zweite große Tat. Auf wunderbaren Wegen kreuz und quer durch die Sonnendurchflutete Eifel. ES ging in grobe Richtung Ring. Die kleinen Nebenstraßen waren für Christian und uns so toll (er bog immer mal wieder von der Richtung zum Ring ab)so das wir erst um 13.25 Uhr am Nürburgring eintrafen. Dort erwartete uns schon Trinchen (Ralf Schönen). Am Ring mußten drei der Mädels auf Töpfchen. Ich erklährte mich bereit nach der Suche einer solchen zu helfen. Wir fanden es im Historischen Fahrerlager, wo gerade mehrere Oldtimerrennen stattfanden. Der Parkplatzwächter meinte ich solle bei ihm bleiben und für die Mädels bürgen, dann dürften sie die "Örtlichkeiten" im Fahrerlage benutzen. Ich will nicht verschweigen, das die Versuchung groß war, mich heimlich davon zu machen (leider fehlte mir dann doch der Mut). Am Ring trennte sich dann Christian und Andrea von uns, um Ihren privaten Termin zu Hause nachzukommen. Trinchen übernahm die Tourführung und führte uns zum "warmwerden" erstmal ein paar schöne Bergstraßen vor. Da ich mit meinen Kampfstern die engen Spitzkehren und Kurven nur relativ langsam nehmen kann, wurde die Tour auf mein Bitten hin (ich hatte eine Unterstützung außer Elke) nicht noch mehr verschärft. Dadurch hatten wir einen relativ flotten Tourteil ,wenn ich nicht alles hinter mir vor jeder engen Kurve, eingebremst hätte. Ein paar mal war der Schrei meiner Fußrasten in der Eifel zu hören. Nach einem Samstagtourpensum von über 500 Km trafen wir müde und erschöpft in unserem Hotel ein. Nun noch schnell ein Zimmer für Trinchen organisiert, bovor wir uns alle auf ein paar Bierchen auf der Terasse trafen. Dann ein wieder rundherum leckeres Essen, ein paar Bierchen und die obliegatorische T-Shirt übergabe an unsere Wirtin.
Sie hat sich sehr gefreut wie wir Ihrem Eintrag ins Gästebuch entnehmen kÖnnen.
Dann blieben die meisten bis zum Boxkmpf von Dr. Steelhmmer auf. Kurz danach begab sich der größte Teil auf die Zimmer.
Der Sonntagmorgen begann mit dem Guten Frühstück bevor wir uns um ca. 10 Uhr Reisefertig machten.
Wieder war es Trinchen, der uns einen weiteren Beweis seiner hervorragenden Ortkenntnis gab.
Leider wurde das Wetter immer schlechter, so das wir bei der Mittagspause in der Nähe von Düren, doch in die Regensachen schlüpfen mußten. Also ging es recht zügig nach Düren wo uns Trinchen bei McDonald an der Auffahrt zur A4 verabschiedete.
Von dort fuhren auch Howi und Didi alleine Richtung Heimat weiter. Alle anderen führte ich über die A4 zum Kerpener Kreuz über die A61 Richtung Düsseldorf.
In Essen auf der A52 trennten sich die meisten bei strömemden Regen und nach fast 1100 Km voneinander.
Wieder war ein super Mopedwochenende vorbei!!
So nun noch die Danksagungen:
Danke.... an Hunter für die Vorbereitung des WE
Danke .... an Christian für die Übernahme der Verantwortung für das WE und die hervorragende Tourguidetätigkeit
Danke... an Trinchen dessen Ortskenntnisse einfach unüberbietbar sind außerdem das er noch nach der Arbeit!!! am Samstagmittag zu uns kam
Danke.... an alle die hinter mir fahren "mußten" für ihre Geduld und Ruhe.
Danke... an alle die mit gefahren sind für ein keine Sekunde langweiliges WE
So, nun ist aber genug erzählt!!!!
Gruß
Geldy
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